Wie funktioniert ein Bewerbertraining oder eine Karriereberatung?

"Wie funktioniert eigentlich ein Bewerbungstraining oder eine Karriereberatung bei der TrainingsAkademie?"
Diese Frage höre ich häufig.

Hier kommt die Antwort:

1. Schritt: Sollten Sie sich für eine Beratung entscheiden, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Dies geschieht in der Regel telefonisch oder per Mail.

2. Schritt: Wir vereinbaren einen ersten Termin für ein für Sie kostenfreies Vorgespräch. Dieses findet meistens persönlich statt, bei weiteren Entfernungen aber auch telefonisch oder via Skype. Innerhalb dieses Gespräches lernen wir uns kennen, schauen ob die "Chemie" zwischen uns stimmt, denn diese ist unabdingbar für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, und legen die ersten Schritte fest, die wir gemeinsam gehen. Weitere Eckpunkte, meine genaue Vorgehensweise für Ihr Anliegen und das Honorar werden ebenfalls besprochen. Sollte alles passen, vereinbaren wir einen ersten Beratungstermin

3. Schritt: Der erste Termin. In den meisten Fällen besprechen wir in den ersten Minuten die Herangehensweise und analysieren Ihre Bewerbungsunterlagen. Hierzu werden die Unterlagen an eine Pinwand geheftet. So hat man den besten Blick auf das Geschriebene. Nun beginnt die genaue Analyse und der Veränderungsprozess tritt in Gang.

4. Schritt: Bei weiteren Terminen können wir den verdeckten Arbeitsmarkt betrachten, ich helfe Ihnen dabei Stellenanzeigen richtig zu lesen, wir erstellen gemeinsam Anschreiben und wir kontaktieren Ihres und mein Netzwerk. Sollten Sie Zeugnisse haben, die für Sie nicht ganz schlüssig sind können wir diese ebenso unter die Lupe nehmen.

Ich unterstütze Sie im gesamten Bewerbungsprozess.
Das Beste komtt zum Schluss!

Ich berechne immer nur die "Live-Stunde" also die Zeit in der wir gemeinsam arbeiten. Alles was darüber hinaus geht, z.B. wenn ich...
- Ihre Anschreiben korrigiere,
- Zeugnisse für Sie schreibe,
- Ihre Unterlagen versende,
- mein Netzwerk für Sie kontaktiere
- für Sie nach geeigneten Stellen suche,
- Sie mit offenen Stellen versorge,
- oder, oder, oder...

All dies ist bei der TrainingsAkademie das sogenannte"Zuckerle".
Wir freuen uns auf Ihre Kontataufnahme.

 

Bewerben in der Gesundheits- und Sozialbranche - Ein kleiner Ratgeber Teil 2

Heute sprechen wir über das perfekte Anschreiben. Immer wieder höre ich von meinen Klienten, dass es super schwierig ist ein perfektes Anschreiben zu formulieren. Es fällt vielen schwer das Richtige zu schreiben. 

Was spricht den Personaler an? Was will er lesen und was ist ihm besonders wichtig?

Zunächst einmal ist es wichtig die genaue Adresse (Bezeichnung GmbH/Co.KG/Gbr) richtig zu schreiben, dann benennen Sie den Ansprechpartner am besten mit Vor- und Nachnamen. 

Dann schreiben Sie eine Betreffzeile - auf welche Stelle bewerben Sie sich.

"Sehr geehrte Damen und Herren" diese Formulierung sollten Sie komplett weglassen, Sie bewerben sich nicht beim gesamten Unternehmen. Sie haben keinen Ansprechpartner gefunden? Dann schreiben Sie lieber "Sehr geehrtes Altenheim-Team"  

Versuchen Sie gleich mit dem ersten Satz Aufmerksamkeit zu wecken. Animieren Sie den Leser Ihres Anschreibens weiter zu lesen. "Mit viel Interesse habe ich Ihre Stellenausschreibung gelesen. Pflege interessierte mich schon immer
deshalb bewerbe ich mich auf die Stelle als....." Gähn! Langweilig! Im unteren Teil habe ich Ihnen ein Anschreiben angefügt. Dort können Sie lesen wie Sie Aufmerksamkeit wecken.

Schreiben Sie aus der "SIE/IHR/WIR - Form" nicht aus der ICH-Form. Was hat die Einrichtung davon, wenn sie mich einstellen?

Achten Sie auf Ihre Rechtschreibung. 63% aller Bewerber fallen aufgrund der Rechtschreibfehler beim Bewerben durch.

Schließen Sie mit einem guten und prägnanten Satz ab. "ich würde mich über eine Einladung freuen" wenn es nicht klappt ist es auch nicht schlimm. Sie merken schon "hätte, könnte, würde" sind Worte die Sie besser weglassen.

Abschluss und Unterschrift - das Datum nicht vergessen. Dann klappt´s auch mit dem Bewerben!

Bei Fragen dürfen Sie sich jederzeit an mich wenden. Ich freue mich darauf.

Bewerben in der Gesundheits- und Sozialbranche - Ein kleiner Ratgeber Teil 1

Ein gelungener Auftritt

Auch bei der Bewerbung in der Gesundheits- und Sozialbranche ist es wichtig einen gelungenen ersten Eindruck zu hinterlassen.

Immer wieder flattern mir Bewerbungen auf den Tisch, die mit Bildern der Bewerber versehen sind, (meistens rechts oben in der Ecke) die so klein, teilweise unscharf oder derart alt sind, dass sich der Bewerber wundert warum er die Stelle nicht bekommt (obwohl er die Qualifikation dafür hätte)

Diese Bilder sind wenig aussagekräftig und punkten nicht bei den Personalabteilungen der Alten- und Pflegeheime oder den Krankenhäusern. Aber genau darauf achten Personalreferenten. Auf qualitativ hochwertige Bilder und ein schön gestaltetes Deckblatt.

Investieren Sie dieses Geld und statten Sie einem guten Fotografen einen Besuch ab. Schon bei der telefonischen Vereinbarung des Fotoshootings wird Sie ein Fachmann fragen in welcher Branche sie sich bewerben und Sie darauf hinweisen, welche Kleidungsstücke oder Utensilien sie zum Termin mitbringen sollen.  Er wird sich während des Termins ausreichend Zeit für Sie nehmen und Sie werden begeistert sein, wie fotogen Sie sein können und welchen Eindruck Ihre Bilder hinterlassen. (Beispiele für gute Bilder finden Sie auch in meinem Buch 007 statt 08/18 Geheimakte Bewerbung)

Hier ein paar nützliche Tipps:

  1. Ihr Bild sollte mindestens die Maße 10x15 haben, eher aber größer
  2. Ziehen Sie ruhig auch ein „Ganzkörperfoto“ in Erwägung
  3. Lachen ist gesund, also lachen Sie! Machen Sie einen fröhlichen Eindruck
  4. Kleiden Sie sich angemessen (dabei sollten Sie auf Ihren Fotografen hören)
  5. Lassen Sie sich aus mehreren Perspektiven ablichten
  6. Denken Sie darüber nach, ob Sie zwei oder drei Bilder auf Ihr Deckblatt setzen wollen

Für ein gelungenes Deckblatt fehlen nun noch Ihre persönlichen Angaben. Name, Vorname, Anschrift, Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail Adresse) Geburtsdatum und Ort sowie Ihre Berufsbezeichnung. Angaben wie ledig, geschieden oder verheiratet sind nicht zwingend notwendig. Einzige Ausnahme: „Verheiratet – zwei Kinder“ diese Angabe können Sie dann schreiben, sofern Sie sich heimat nah bewerben. Dies zeugt von Bodenständigkeit.

Bewerben in der Gesundheits- und Sozialbranche - Ein kleiner Ratgeber

Selbstverständlich ist der Job der Gesundheits-, Kranken- oder Altenpfleger nicht besonders beliebt. Dafür gibt es ausreichend Argumente und davon lesen oder hören wir derzeit genügend in der täglichen Presse. Aber dennoch bewerben sich täglich viele Menschen, aus den vielfältigsten Gründen. Eine hauptsächlicher davon dürfte mit großer Sicherheit der „Dienst am Menschen“ sein. Die Arbeit in der Pflege macht man sicherlich nicht um reich zu werden, sondern aus Passion.

Aber was muss man beachten, wenn man sich für einen Pflegeberuf interessiert und wie sehen gelungene Bewerbungen hierfür aus. Mit welchen Angaben kann ich punkten? Wie soll der Lebenslauf gestaltet sein? Auf was muss ich beim Anschreiben achten?

In meinen nächsten Blogeinträgen werde ich Ihnen hierüber berichten und Sie bei der Erstellung einer perfekten Bewerbung in der Gesundheits- und Sozialbranche unterstützen.

  1. Ein gelungener Auftritt
  2. Ein Anschreiben das bestimmt ins Schwarze trifft
  3. Ein Lebenslauf voller Leben
  4. Persönliches über mich
  5. Von Referenzen und Zeugnissen 

Für alle Fragen rund um die Bewerbung erreichen Sie die TrainingsAkademie unter
mail@oliver-stiess.de

 

Pforzheim sucht den "Superbewerber"

 

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Gleich mitmachen und hier und jetzt bewerben unter

mail@oliver-stiess.de

Schreiben Sie uns, warum gerade Sie der "Superbewerber" sind.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre kreative Bewerbung.

Viel Glück!