...oder, wie geht eine Karriereberatung?

Sehr häufig werden wir gefragt, wie denn eine Karriereberatung bei unserer Akademie abläuft. Deshalb an dieser Stelle nochmals der ungefähre Ablauf. Drei Schritte die notwendig sind.

Im ersten Schritt nehmen Sie mit uns Kontakt via E-Mail oder Telefon auf.
Sollte diese Maßnahme aus Ihrer Sicht erfolgreich verlaufen sein, vereinbaren wir im 
zweiten Schritt ein erstes für Sie kostenfreies Vorgespräch. In der Regel dauert dieses Kennenlern-Gespräch ca. 45 Minuten.

Innerhalb dieses Gespräches lernen wir uns kennen, legen Ihre Schritte und Ihre Ziele fest und schauen vor allem, ob die Chemie zwischen uns stimmt, denn diese ist unabdingbar für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Im dritten und letzten Schritt entscheiden Sie selbst, ob Sie mit uns zusammenarbeiten möchten. Sollte dies der Fall sein, dann vereinbaren wir unseren ersten Termin zur Karriereberatung.

Oft taucht noch die Frage auf, wie lange solch eine Beratung dauert. 
Dies kann man so nicht wirklich beantworten. Letzen Endes entscheiden Sie selbst, wie lange Sie unsere Unterstützung in Anspruch nehmen wollen.

Ein Bewerbungstraining geht sehr oft schneller als beispielsweise eine komplette Karriereplanung oder eine Standortbestimmung.

Sollten Sie nun noch Fragen haben, dann kontaktieren Sie uns gerne.
Wir freuen uns darauf. 

Ein wirklich turbulentes und ereignisreiches Jahr, das wir sicherlich alle so nicht erwartet haben, geht nun zu Ende. 

Wir als TrainingsAkademie möchten uns an dieser Stelle bedanken, für die Kunden und Unternehmen die zu uns gehalten haben. Es hat trotzdem wieder sehr viel Spaß gemacht Sie alle zu unterstützen.  

Im neuen Jahr wird wieder alles gut. Darauf hoffen wir alle!

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und eine tollen Start ins neue Jahr.

Ihr Oliver Stiess und Team

 

Wie in jedem Jahr kürt das Portal Jobboersencheck.de die besten Jobbörsen.
Unterschieden werden hier drei Kategorien:
Generalisten, Spezialjobbörsen und Jobsuchmaschinen

Wir als TrainingsAkademie sowie unsere Klienten profitieren natürlich sehr von solchen Umfragen und ebenso von den Jobbörsen.

Deshalb an dieser Stelle die Ergebnisse.

Generalisten Jobbörsen: 

  1. Stepstone
  2. Stellenanzeigen.de
  3. Jobware – Regio-Jobanzeiger – Meinestadt.de

Spezialjobbörsen:

  1. Jobvector Spezialisiert auf Naturwissenschaft, Medizin, Informatik und Ingeniuere
  2. Yourfirm   Spezialisiert auf den deutschen Mittelstand
  3. Hogapage Der Fokus liegt hier im Hotel und Gastronomiegewerbe

Jobsuchmaschinen:

  1. Indeed
  2. de
  3. Kimeta

Sieger in den Zielgruppen: 

Ingenieure - Kimeta
IT - Indeed
Wirtschaft - Stepstone
Naturwissenschaft - Stepstone
Studenten - Unicum
Auszubildende - Azubiyo.de

Mein dank geht an Hanna, Petra, Fabian, Andi, Susanne, Silvia, Hilde

Vielen Dank für die tollen Worte damals! Ich habe immer versucht mir diese zu Herzen zu nehmen.

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Was für ein Jahr, werden sich die meisten Unternehmen denken. Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben uns fest im Griff. Trotzdem, oder gerade deshalb habe ich auch in diesem Jahr meine Umfrage durchgeführt um zu erfahren, warum Unternehmen Bewerber nicht einstellen. Hierfür gibt es viele Gründe. Natürlich liegt es dieses Jahr an der Pandemie. Viele Unternehmen haben die Kurzarbeit eingeführt, wodurch ein Einstellungsstopp verhängt wurde. Aber ich bleibe dabei:

Viele Bewerber überschätzen sich nach wie vor oder die Unternehmen stellen zu hohe Anforderungen. Hier trifft beides zu. Jedoch sollten sich vor allem in Zeiten des Fachkräftemangels die Unternehmen etwas zurücknehmen und auch mal einem Bewerber die Chance geben sich zu beweisen, wenn er nicht zu 100% auf die ausgeschriebene Stelle passt.

Meine Umfrage bei knapp 130 (dieses Jahr haben nicht ganz so viele Firmen mitgemacht wie sonst) deutschen Unternehmen hat erstaunliches zu Tage gebracht, warum Unternehmen einen Bewerber nicht einstellen:

  • 91% Bewerber erfüllt nicht die Kriterien der Stellenanzeige
  • 90% Zu hohe Gehaltsvorstellungen
  • 78% Fehlende Sympathie
  • 72% Mangelhafte Soft Skills
  • 71% Unzureichende Berufserfahrung
  • 63% Ungenügende Deutschkenntnisse
  • 61% Mangelhafte Hard Skills
  • 56% Unzureichende Arbeitszeugnisse
  • 51% Fehlende Referenzen
  • Viele Unternehmen sagen bereits nach Sichtung der Unterlagen ab, und zwar ausfolgenden Gründen:
  • 96% Bewerber wird den Erwartungen nicht gerecht
  • 64% Unzureichende Berufserfahrung
  • 46% Unzureichende Zeugnisse
  • 37% Formale Fehler/Rechtschreibfehler

Es sind nur geringe Abweichungen im Gegensatz zum Vorjahr. Neu hinzugekommen sind die "fehlenden Referenzen". Deutlich erhöht hat sich die Zahl der Firmen die angibt "Rechtschreibfehler/Formale Fehler" in den Bewerbungen entdeckt zu haben. Und obwohl viele Unternehmen behaupten, Zeugnisse nicht, oder nur kurz zu überfliegen, legen viele großen Wert darauf, dass diese eingereicht werden.

Was lernen wir daraus? Lassen Sie ihre Bewerbung immer zweimal lesen, überprüfen Sie alles, fragen Sie bei betreffenden Unternehmen nach welche Unterlagen gewünscht werden oder wie ein Vorstellungsgespräch abläuft und worauf das Unternehmen den größten Wert legt.