Die Karriereberatungs T.O.R.T.E

Ich schenke allen meinen Klienten eine Torte!

Meine Karriereberatung besteht aus fünf Teilen, die ich Ihnen hier vorstellen möchte. Ich nenne sie die T.O.R.T.E. weil jeder Teil dazu beiträgt, dass es einen ganzen Kuchen ergibt.

T wie Training

Ein Bundesligaprofi trainiert fünf Tage in der Woche um am sechsten Tag das trainierte umzusetzen.

Genauso funktioniert meine Karriereberatung. Sie trainieren Ihre Sinne, Ihr Selbstmarketing und Ihr Können. Somit erreichen Sie in vorher gemeinsam festgelegten und geübten Schritten Ihr anvisiertes Ziel.

O wie Orientierung

„Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht?“
„Sie wissen nicht wo Ihnen der Kopf steht?“
„Eine Neu-Orientierung wäre dringend notwendig?“
Dann sind Sie bei mir genau richtig.  Sie finden Ihre Orientierung wieder und eröffnen sich neue Wege und Sichtweisen für Ihre Situation. 

R wie Reflektion

Wir reflektieren gemeinsam  gründlich  Ihre Gedankengänge. Sie bekommen neue Impulse.   

T wie Traumwandlerisch

Wenn man das Wort „Traumwandlerisch“ einmal genauer betrachtet ergibt sich folgendes:

„Der Traum“ den Sie haben, ob berufliche Veränderung, mehr Gehalt, die Lösung eines Konflikts oder die Balance zwischen beruflicher Tätigkeit und Familie und Freizeit.
Wir „wandeln“ zusammen, um Ihren Traum Realität werden zu lassen. Schritt für Schritt kommen Sie ihrem Ziel näher.

E wie Einmaligkeit

Der Begriff „Einmaligkeit“ hat im Karrierecoaching  mehrere Bedeutungen.

Manchmal reicht schon ein einmaliger Termin um die Dinge die Sie beschäftigen  neu zu ordnen.
Andererseits: „Einmalig“ sind wir alle. Und einmalig ist auch die Karriereberatung der TrainingsAkademie. Sie werden erleben, wie spannend, kreativ, humorvoll und vielseitig ein Coaching sein kann. Eben „Einmalig“. 

Am 29.06.2013 war in den Schmuckwelten-Pforzheim großer "Casino Royal" Tag. Dieses Mal war ich nicht als Karriereberater tätig sondern wieder als "James-Bond-Experte". Im Bild sehen wir die zwei Superschurken.

Heute geht es um Konflikte am Arbeitsplatz.
Der Fall:

Seit drei Jahren arbeiten die beiden Kolleginnen nun zusammen. Sie verstehen sich sehr gut und haben schon einige Dinge auch privat gemeinsam unternommen. Sie unterstützen sich gegenseitig und teilen die Arbeit so gut es geht.
Doch dann passiert es.
Eine neue Stelle im Unternehmen wird ausgeschrieben und beide bewerben sich darauf, ohne dass die Andere davon weiß. Und wie immer kommt so etwas ans Tageslicht, und wird von den anderen Kollegen und Kolleginnen im Betrieb weitererzählt.
Und nun beginnt der Krieg.
Die beiden Kolleginnen trauen sich nicht mehr über den Weg, sie geben Informationen nicht mehr weiter, sie reden nicht mehr miteinander und "tratschen" hinter dem Rücken der anderen.
Dieser Vorgang geht so lange, bis eine der beiden entnervt aufgibt.
Jeder der im Berufsleben steht kennt so, oder so eine ähnliche Situation.

Was ist nun zu tun?
Eine der Kolleginnen kommt zu mir in die Karriereberatung.

Nun beginnt der Aufarbeitungsprozess.
"Die Situation ist unerträglich, entweder Sie oder ich", sagt die Klientin. "Wie genau fühlt es sich an, beschreiben Sie mir doch bitte einmal die Situation genauer?"
Mit dieser Aussage könnte die Beratung beginnen.

Zuerst wird die Ursache und der Auslöser des Konflikts erforscht. 
Hierfür gibt es verschiedene Übungen, die ich mit dem Klienten erarbeite und übe. So soll Sie mir z.B. ihre ganze Geschichte aus der Sicht ihrer Kollegin schildern. Auch stelle ich zirkuläre Fragen oder hole Menschen in den Raum, die gar nicht da sind. Ich erkundige mich, wie Beteiligte oder neutrale Dritte den Konflikt sehen.
Dadurch wird die Sichtweise des Klienten verändert.

Ziel ist es, den Konflikt zu regeln.
Dies sollte im besten Fall in einer "Kooperation" enden. Beide Seiten gelten dabei als Gewinner und sind mit der Lösung zufrieden. Das Zusammenarbeiten geht wieder einfacher und bietet für die Kolleginnen den größtmöglichen Nutzen.

Im nächsten Monat erkläre ich Ihnen, wie ich eine gesunde Balance zwischen Beruf und Familie herstellen kann.

Bei einer mittelständischen Traditionsfirma im Enzkreis passierte eines Tages folgendes:
Das Unternehmen suchte einen Ingenieur. Im ersten Vorstellungsgespräch hatte einer der Bewerber einen exzellenten Eindruck hinterlassen. Nun stand das zweite Gespräch mit diesem Kandidaten an, diesmal mit dem Geschäftsführer.

Dieser ließ sich von der Personalchefin die Bewerbungsunterlagen vorlegen. Nach drei Sekunden schaute er auf und sagte: "Den nehmen wir nicht! Das hat keinen Zweck." Die Personalerin fragte erstaunt:" Aber warum denn nicht, der passt doch perfekt zu unserem Stellenprofil."
"Haben Sie mal aufs Geburtsdatum geschaut?" Sie überlegte kurz und erwiederte dann: "Stimmt, er ist für diese Position noch ein wenig jung, aber er hat schnell studiert und schon etliche Praxiserfahrung."
"Nein", knurrte der Geschäftsführer, "das meine ich nicht. Er hat Anfang November Geburtstag. Wissen Sie was das heißt?" Sie zuckte mit den Schultern. "Er ist Skorpion! Und glauben Sie mir, jemand mit diesem Sternzeichen ist für den Umgang mit unseren sensiblen Kunden nicht geeignet. Ich habe da so meine Erfahrungen!"

Die Sterne haben dem Geschäftsführer die Wahrheit geflüstert. Er war nicht mehr umzustimmen, und der Bewerber hat nie erfahren warum sein zweites Vorstellungsgespräch kurzfristig abgeblasen wurde.

In der nächsten Woche startet die zweite Runde der großen Bewerbungs-Umfrage bei Unternehmen aus allen Branchen in und um Pforzheim.
Bisher war ich bei 138 Firmen, ob Rechtsanwalt, Autohaus, Maschinenbau oder Werbeagentur. Jeden habe ich besucht und befragt. Das Interview dauert ca. 30 - 45 Min.
Neun Fragen rund um die "Bewerbung" werden gestellt, wie zum Beispiel: "Auf welche Dinge achten Sie besonders bei einem Vorstellungsgespräch?" 
Ziel ist es, Bewerbungskandidaten fit für den Bewerbungsmarathon zu machen.
Unternehmen die Interesse haben, an der Umfrage teilzunehmen dürfen mich sehr gerne kontaktieren.