Schöne Weihnachten

Ein wirklich turbulentes und ereignisreiches Jahr, das wir sicherlich alle so nicht erwartet haben, geht nun zu Ende. 

Wir als TrainingsAkademie möchten uns an dieser Stelle bedanken, für die Kunden und Unternehmen die zu uns gehalten haben. Es hat trotzdem wieder sehr viel Spaß gemacht Sie alle zu unterstützen.  

Im neuen Jahr wird wieder alles gut. Darauf hoffen wir alle!

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und eine tollen Start ins neue Jahr.

Ihr Oliver Stiess und Team

 

Deutschlands beste Jobbörsen

Wie in jedem Jahr kürt das Portal Jobboersencheck.de die besten Jobbörsen.
Unterschieden werden hier drei Kategorien:
Generalisten, Spezialjobbörsen und Jobsuchmaschinen

Wir als TrainingsAkademie sowie unsere Klienten profitieren natürlich sehr von solchen Umfragen und ebenso von den Jobbörsen.

Deshalb an dieser Stelle die Ergebnisse.

Generalisten Jobbörsen: 

  1. Stepstone
  2. Stellenanzeigen.de
  3. Jobware – Regio-Jobanzeiger – Meinestadt.de

Spezialjobbörsen:

  1. Jobvector Spezialisiert auf Naturwissenschaft, Medizin, Informatik und Ingeniuere
  2. Yourfirm   Spezialisiert auf den deutschen Mittelstand
  3. Hogapage Der Fokus liegt hier im Hotel und Gastronomiegewerbe

Jobsuchmaschinen:

  1. Indeed
  2. de
  3. Kimeta

Sieger in den Zielgruppen: 

Ingenieure - Kimeta
IT - Indeed
Wirtschaft - Stepstone
Naturwissenschaft - Stepstone
Studenten - Unicum
Auszubildende - Azubiyo.de

Gerade gefunden - Referenzen von meiner Ausbildung 2012

Mein dank geht an Hanna, Petra, Fabian, Andi, Susanne, Silvia, Hilde

Vielen Dank für die tollen Worte damals! Ich habe immer versucht mir diese zu Herzen zu nehmen.

Warum Firmen Bewerber "NICHT" einstellen

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Was für ein Jahr, werden sich die meisten Unternehmen denken. Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben uns fest im Griff.

Trotzdem, oder gerade deshalb habe ich auch in diesem Jahr meine Umfrage durchgeführt um zu erfahren, warum Unternehmen Bewerber nicht einstellen.

Hierfür gibt es viele Gründe. Natürlich liegt es dieses Jahr an der Pandemie. Viele Unternehmen haben die Kurzarbeit eingeführt, wodurch ein Einstellungsstopp verhängt wurde. Aber ich bleibe dabei:

Viele Bewerber überschätzen sich nach wie vor oder die Unternehmen stellen zu hohe Anforderungen.  Hier trifft beides zu. Jedoch sollten sich vor allem in Zeiten des Fachkräftemangels die Unternehmen etwas zurücknehmen und auch mal einem Bewerber die Chance geben sich zu beweisen, wenn er nicht zu 100% auf die ausgeschriebene Stelle passt.

Meine Umfrage bei knapp 130 (dieses Jahr haben nicht ganz so viele Firmen mitgemacht wie sonst) deutschen Unternehmen hat erstaunliches zu Tage gebracht, warum Unternehmen einen Bewerber nicht einstellen:

91%       Bewerber erfüllt nicht die Kriterien der Stellenanzeige

90%       Zu hohe Gehaltsvorstellungen

78%       Fehlende Sympathie

72%       Mangelhafte Soft Skills

71%       Unzureichende Berufserfahrung

63%       Ungenügende Deutschkenntnisse

61%       Mangelhafte Hard Skills

56%       Unzureichende Arbeitszeugnisse

51%       Fehlende Referenzen

Viele Unternehmen sagen bereits nach Sichtung der Unterlagen ab, und zwar ausfolgenden Gründen:

96%       Bewerber wird den Erwartungen nicht gerecht

64%       Unzureichende Berufserfahrung

46%       Unzureichende Zeugnisse

37%       Formale Fehler/Rechtschreibfehler  

Es sind nur geringe Abweichungen im Gegensatz zum Vorjahr. Neu hinzugekommen sind die "fehlenden Referenzen". Deutlich erhöht hat sich die Zahl der Firmen die angibt "Rechtschreibfehler/Formale Fehler" in den Bewerbungen entdeckt zu haben. Und obwohl viele Unternehmen behaupten, Zeugnisse nicht, oder nur kurz zu überfliegen, legen viele großen Wert darauf, dass diese eingereicht werden. 

Was lernen wir daraus? Lassen Sie ihre Bewerbung immer zweimal lesen, überprüfen Sie alles, fragen Sie bei betreffenden Unternehmen nach welche Unterlagen gewünscht werden oder wie ein Vorstellungsgespräch abläuft und worauf das Unternehmen den größten Wert legt. 

Die Selbstpräsentation

Wie präsentieren Sie sich selbst? Was erzählen Sie über sich? Was dürfen Sie und was sollten Sie von sich Preis geben? 

Gehen wir einmal davon aus, dass Ihr Vorstellungsgespräch "normal" damit beginnt, dass der Personalchef Sie bittet sich einmal kurz selbst vorzustellen. "Bitte erzählen Sie uns ein wenig über sich!"

Jetzt beginnen bei den meisten Bewerber die Schweißperlen auf der Stirn zu erscheinen. Trotz aller Vorbereitung werden die meisten nun nervös. Und viele Bewerber begehen nun den Fehler, das was in ihrem Lebenslauf steht zu erzählen. Aber, das weiß der Personaler, sofern er sich vorbereitet hat, bereits. Also, was erzähle ich?

Hier hilft eine einfach kleine Regel in vier Schritten:

Im ersten Teil der Selbstpräsentation sollten Sie von sich erzählen. Wer sind Sie, woher stammen Sie, warum sind Sie hier, was sind Ihre Hobbys, welche Dinge oder Fähigkeiten können Sie besonders gut, was tun Sie in der Freizeit, haben Sie Kinder. Eben alle Dinge, die Sie gerne von sich erzählen möchten. 
TIPP: Achten Sie darauf, wer Ihnen gegenüber sitzt. Ist das ein Zahlen, Daten, Fakten Mensch? Dann will er bestimmt nicht wissen welche Freizeitaktivitäten Sie treiben oder ob Sie Kinder haben. Ist der Personaler jedoch selbst sehr persönlich und plaudert ein wenig aus seinem Leben, dann können Sie bedenkenlos ebenso Privates erzählen.

Im zweiten Teil nehmen Sie bitte den Bezug zum Unternehmen auf. Was wissen Sie über das Unternehmen? Welches Wissen bringen Sie mit, was können Sie für die Firma leisten und welche Tätigkeiten haben Sie bereits getätigt. 

Beim dritten Teil sollten Sie ihre Fähigkeiten mit einem (oder mehreren) Beispielen aus Ihrem Berufsleben untermalen. Dieses Beispiel sollte direkt mit Ihrer Tätigkeit im neuen Unternehmen zu tun haben. 

Danach beginnen Sie mit dem letzten Teil der Eigenpräsentation. Dem Abschluss. nun sollten Sie gekonnt den Ball zu Ihrem Gegenüber zurückspielen und ihm die Erlaubnis dafür geben, dass er nun noch weitere Fragen stellen kann.

Denken Sie daran, zwischen all den Schritten sollten Sie eine Brücke bauen, so dass es nicht auswendig oder gekünstelt klingt. Schreiben Sie sich vorher auf, was Sie sagen wollen und lesen Sie den Text immer wieder. So gewinnen Sie Sicherheit und Ruhe. 

Sie wissen nicht genau, ob Sie das können? Dann kommen Sie zu uns und wir üben gemeinsam. Wir helfen Ihnen dabei, Ihren Traumjob zu ergattern.