Bewerbergeschichten IV

Und hier ist die Bewerbergeschichte für den Monat April:

Ein Unternehmen aus der Baubranche erhielt eines Tages die Bewerbung eines jungen Portugiesen. Diese war übersät mit Schreibfehlern, so dass der Geschäftsführer die Bewerbung sofort wieder zurückschickte. 

Zirka eine Woche später war die gleiche Bewerbung wieder in der Post. Der Chef wunderte sich zwar, aber auch dieses Mal sendete er das Schreiben wieder an den Absender zurück.

Wiederum eine Woche später war die exakt gleiche Bewerbung wieder da.
Der Geschäftsführer fing an sich zu ärgern. Sollte er den Störenfried anrufen? Er entschied sich dagegen und machte sich stattdessen die Mühe, die Schreibfehler zu markieren und den Bewerber in einem kleinen Schreiben darauf hinzuweisen.

Am übernächsten Tag früh morgens klingelte es an der Tür der Firma.
Der Chef der immer als erster da war öffnete.

Draussen stand der junge Portugiese mit seinen Unterlagen unter dem Arm. Das war eine Überraschung. "Ich möchte mich dafür bedanken, dass Sie mir geholfen haben, meine Fehler zu beheben." sagte der junge Mann.
Der Chef war sprachlos. "Ich habe die Fehler verbessert, stellen Sie mich jetzt ein?" fragte der Bewerber.
"Ich möchte unbedingt bei Ihnen arbeiten, weil ich Ihre Maschinen so toll finde. Wenn Sie mich nicht einstellen, sende ich Ihnen meine Unterlagen so lange zu, bis Sie es tun. Es sind ja jetzt keine Fehler mehr drin."
Jetzt war der Geschäftsführer begeistert, so viel Hartnäckigkeit hatte er dem jungen Mann nicht zugetraut.

Nach einem längeren Gespräch stellte er den jungen Portugiesen tatsächlich ein. Heute ist er einer seiner besten Mitarbeiter. 
Ausdauer zahlt sich also doch aus!

Der Verkäufer Witz

Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.

Manager:
"Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"

Junger Mann:
"Klar, da wo ich herkomme, war ich immer der Top-Verkäufer!"

Der Manager findet den selbstbewußten jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein.

Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn. Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm.

"Wieviel Kunden hatten Sie denn heute?"

Junger Mann:
"Einen."

Manager:
"Nur Einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?"

Junger Mann:
"210325 Euro und 65 Cent."

Manager:
"210325 Euro und 65 Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?"

Junger Mann:
"Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte, und er sagte 'Hoch an die Küste'.

Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Seawind. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."

Manager:
"Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und einen Geländewagen verkauft??!"

Junger Mann:
"Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: 'Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso langweilig ist, könnten Sie ebenso gut Angeln fahren.'

Elektro Heller Seminar Teil II

Der zweite Teil des Serviceveredelungs-Seminars mit der Firma Elektro Heller fand dieses Mal in meinen Räumen im Innotec-Zentrum in Pforzheim statt. Dabei haben wir bei diesem Training die Erfolgs-D.E.N.K.E. in den Vordergrund gestellt. Die Teilnehmer hatte viel Spass und viele neue Eindrücke gewonnen.

Disziplin, Erfolgswillen, Nächstenliebe, Kommunikation und Einzigartigkeit sind die fünf Merkmale der D.E.N.K.E. Diese galt es mit den entsprechenden Begriffen zu füllen. In welchen Bereichen bin ich gut, auf welchen Feldern bewege ich mich eher unsicher.

Dieses Seminar regte vor allem die Azubis der Firma Heller zum nachdenken an.

Das Serviceveredelungs-Seminar

Service ist derzeit in aller Munde. 

Der Techniker einer Firma kommt zu Ihnen nach Hause um Ihre Heizung zu reparieren. Drausen herrscht Schmuddelwetter.
Ohne sich die Füße abzuputzen (1. Fehler) betritt er Ihre Wohnung. Eine ordentliche Begrüßung ist nicht wichtig
(2. Fehler). Natürlich vergisst er etwas wichtiges im Auto (3. Fehler), also zurück auf die Straße und mit schmutzigen Schuhen wieder zurück ins Haus. Die Reparatur schlägt leider fehl, so dass nun die Heizung nicht mehr funktioniert, darüber werden Sie allerdings nicht informiert, da der Techniker Ihre Wohnung bereits wieder verlassen hat (ohne sich zu verabschieden).

Kennen Sie das auch?

Dies ist der Grund, warum ich bereits vor mehr als zwei Jahren das Serviceveredelungs-Seminar entwickelt habe.
Mehr als 200 Servicetechniker aus allen Branchen haben bereits teilgenommen.

Dieses Seminar findet einmal im Monat im außergewöhnlichen Ambiente des Hotel Auerhahn auf dem Sommerberg in Bad Wildbad statt. 
Die Seminaridee: 10 Teilnehmer, eine gemeinsame Fahrt mit der Bahn zum Hotel, die Teilnehmer können sich schon auf der Fahrt austauschen und kennenlernen, jedes Unternehmen darf nur einen Servicetechniker anmelden, so entsteht keine Grüppchenbildung, die Kommunikation steht an erster Stelle. Die Teilnehmer lernen u.a. wie sie besser kommunizieren, schwierige Kundengespräche meistern und einen kleinen Knigge für Servicemitarbeiter.

Weitere Details, Termine und Preise erhalten Sie direkt von mir. 
Ich freue mich auf Sie.

Bewerbungsgeschichten III

Und hier kommt die Bewerberbergeschichte des Monats März:
Neulich im Autohaus. Eine junge Dame stellt sich vor, es ist ein super Gespräch, die Voraussetzungen für die Stelle als "Mechatronikerin" sind nicht nur gut, sondern sogar hervorragend. Die junde Dame möchte die Ausbildung auch machen.
Am Ende des Vorstellungsgespräches stellt sie dann aber fest, dass sie die Tätigkeit und den praktischen Teil der Lehre nicht ausüben kann, da sie so lange Fingernägel hat und diese nicht ruinieren möchte. "Vielleicht kann ich ja nur zur Schule gehen." Aha!